Fast 80 Jahre Erfahrung in Probenahme und Labortechnik
Pfeuffer Qualitätskontrolle „Made in Mainfranken“
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Fast 80 Jahre Erfahrung in Probenahme und Labortechnik
Pfeuffer Qualitätskontrolle „Made in Mainfranken“
Fast 80 Jahre Erfahrung in Probenahme und Labortechnik
Pfeuffer Qualitätskontrolle „Made in Mainfranken“
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Fast 80 Jahre Erfahrung in Probenahme und Labortechnik
Pfeuffer Qualitätskontrolle „Made in Mainfranken“
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Die Pfeuffer GmbH aus Kitzingen in Unterfranken ist seit fast 80 Jahren ein führender Hersteller von Probenahme- und Messtechnik für die Qualitätskontrolle von Getreide und Saaten. Mühle + Mischfutter sprach mit Lothar Pfeuffer über die neuesten Entwicklungen im Unternehmen.
Der Name Pfeuffer steht weltweit in der getreide- und saatverarbeitenden Industrie für zuverlässige Qualitätskontrolle. Den Grundstein für diesen Erfolg legte Firmengründer Franz Pfeuffer im Jahr 1947 mit Erfindungen wie dem Teigvolumenschreiber, Schnelltrockenschränken und einem elektrischen Feuchtemesser. In den 1970er-Jahren folgte die Labor-Sortiermaschine, 1981 verlagerten Klaus und Rosemarie Pfeuffer den wachsenden Betrieb nach Kitzingen und bauten das Unternehmen zu einem Entwicklungs- und Produktionsbetrieb aus. Seit 2000 trieben Frank-Joachim und Lothar Pfeuffer die Internationalisierung voran. 2006 entstand die Pfeuffer Holding GmbH, die unter anderem das Probenahmegeschäft der dänischen Rationel Kornservice A/S übernahm.
Das Pfeuffer-Portfolio umfasst Feuchte- und Temperaturmessgeräte, Laborgeräte sowie Systeme für Probenahme, Probenteilung und Probenaufbereitung. Seine Geräte exportiert das Unternehmen in über 70 Länder. 48 qualifizierte Fachkräfte am Standort arbeiten an Entwicklung, Fertigung und Vertrieb, weitere Partner im In- und Ausland erledigen Wartung und Kundenbetreuung. In Deutschland unterstützt Pfeuffer die Inbetriebnahme seiner Geräte direkt beim Kunden vor Ort, einschließlich Softwareinstallation und Schulung des Personals.
Zukunft der Labortechnik
In Kitzingen spielen moderne Techniken aus der Robotik oder die Künstliche Intelligenz bei Forschung, Produktentwicklung und Prozessoptimierung eine immer größere Rolle. Mühle + Mischfutter wollte von Lothar Pfeuffer wissen, wie er künftig mit seinen Lösungen die qualitätsorientierte und nachhaltige Getreide- und Saatverarbeitung unterstützen möchte.
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M+M: Neben Einzelgeräten bieten Sie auch Gesamtlösungen für die automatisierte Qualitätskontrolle an. Zu PAC, Ihrer Kombination aus Probenteiler (Vario 2H), Probenreiniger (SLN 3) und NIR-Analysegerät (Granolyser) haben Sie letztens bei LinkedIn einen kurzen Film gepostet. Wieso aktuell dieses Video?
Lothar Pfeuffer: Wir haben 2023 unsere Automatisierung der Eingangsuntersuchung vorgestellt und den Pfeuffer Automation Controller oder kurz PAC 2024 im Markt platziert. Unternehmen der Erfassungsstufe haben mittlerweile das Problem, Personal für die Erntesaison zu finden. Die Automatisierung der Annahme stellt dabei eine wichtige Säule für den reibungslosen Ablauf während der Getreideernte und die Entlastung des Personals dar.
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Das erfordert auch Zuverlässigkeit und Vertrauen. Daher das Video, um im Detail die Abläufe verfolgen zu können. Damit kann der Interessierte die Funktionsweise sehen und die Eignung für die eigenen Prozesse bewerten. Im Video haben wir daher detailliert den Weg vom Abscheider des Lkw-Probenehmers bis zur Entsorgung der Probe dargestellt. Das dauert etwa vier Minuten ohne einen manuellen Eingriff.
M+M: Sehen Sie im Fachkräftemangel einen Grund für den Trend zur automatischen Probeentnahme?
Lothar Pfeuffer: Die Automatisierung ist ein Megatrend in der gesamten Wirtschaft. Wo möglich und wirtschaftlich darstellbar, muss sie helfen Lücken zu schließen. Sie schafft damit auch die Möglichkeit weniger qualifiziertes Personal einzusetzen oder vorhandenes Personal zu entlasten und Ausfälle zu reduzieren.
Bei der automatischen Probenahme und der nachgelagerten Probenverarbeitung macht es einen Unterschied, ob der Mitarbeiter Probenahme, Teilung, Reinigung und Messung ausführt, oder ob er sich auf Fallzahl und Rückstellmuster konzentrieren kann. Die Verkettung sammelt außerdem alle gewonnenen Qualitätsdaten zentral und überträgt diese in das Warenwirtschaftssystem.
Für die kommende Getreideernte arbeiten wir bereits an einer zweiten Generation von Anlagen. Wir parallelisieren Reinigung und NIR-Analyse und können somit noch schneller Proben bearbeiten. Wir möchten die Annahme und Beprobung möglichst zeitsparend gestalten und Wartezeiten vermeiden. Wir kommen unserem Ziel innerhalb von 90 Sekunden ein Fahrzeug zu bearbeiten, immer näher.
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Außerdem arbeiten wir aktuell an einem wichtigen Thema, das häufig noch manuell bearbeitet werden muss. Nämlich der Erkennung von Käfern mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz (KI). Wir wollen die KI-gestützte Käferkennung in die Automatisierung integrieren. Mitarbeiter sollen sofort mögliche Kontaminationen erkennen.
M+M: Letztes Jahr haben Sie erfolgreich einen Ingenieur aus dem Iran angeworben. Arbeitet er jetzt bei Ihnen in Kitzingen und wie sind die Erfahrungen auf beiden Seiten?
Lothar Pfeuffer: Ja, unser iranischer Ingenieur arbeitet noch immer bei uns und ist engagiert in Fußballverein und Feuerwehr. Er ist zu einem wichtigen Mitglied unserer Entwicklungsabteilung geworden und bringt seine vielseitige Expertise in mehrere Projekte ein. Er hat zügig seinen Führerschein gemacht und ist im ersten Jahr schon 10.000 km durch Deutschland gefahren. (Lesen Sie hier unseren Artikel, wie Pfeuffer einen Ingenieur aus dem Iran bekommen hat.)
M+M: Man hört immer, es gibt ein Problem bei Fachkräften aus dem Ausland mit dem Familiennachzug. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Lothar Pfeuffer: Wir haben hier in Kitzingen eine großartige Unterstützung durch das Ausländeramt. Die reagieren sehr schnell und erstellen beispielsweise eine Vorabzusage für die Botschaft. Allerdings ist die politische Situation durch den Gazakonflikt aktuell kompliziert. Da ist Geduld gefragt.
M+M: War der Mangel an Fachkräften auch ein Grund, weshalb Sie sich mit AI und Robotik beschäftigen?
Lothar Pfeuffer: Die Technische Hochschule Würzburg Schweinfurt (THWS) war in der Vergangenheit immer sehr stark auf ihre beiden Zentren fokussiert. Die umliegenden Landkreise hatten es schwer, Kontakt zu Studenten aufzubauen und die Expertise zu nutzen. Die Idee Technologietransferzentren (TTZ) zu gründen, ist in Mainfranken sehr positiv aufgenommen worden und bereits 2022 wurde mit der Themenfindung begonnen. Während am Standort im Grabfeld das TTZ-EMO in der Elektromobilität als Pionier schon einige Jahre erfolgreich arbeitet, ist in Main Spessart der 3D-Druck, in Bad Kissingen die Medizintechnik und in Würzburg die Cybersecurity angesiedelt worden.
Im Landkreis Kitzingen haben sich 25 Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zusammengefunden und die Themen AI und Robotik ins Zentrum des Interesses gerückt. Im Herbst 2024 fanden erste Probevorlesungen der Kandidaten für die Stiftungsprofessur statt. Die Berufung des Institutsleiters ist für das kommende Wintersemester geplant. Dennoch hat bereits der kommissarische Leiter mit einem Team junger Ingenieure einige Aktivitäten auf die Beine gestellt und ein Netzwerk aufgebaut. Der Austausch erfolgt zwischen den Unternehmen und mit den Professoren der Zentren CAIRO (angewandte AI, Würzburg) und CERI (angewandte Robotik, Schweinfurt) der THWS. Der Standort in der ehemaligen amerikanischen Kaserne in Kitzingen ist ideal und ein junges Start-up-Campus Umfeld, das die Region belebt und für Studenten attraktiv macht.
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M+M: Was ist alles im Bereich Robotik und Künstliche Intelligenz geplant und wie sind Sie als Unternehmen beteiligt?
Lothar Pfeuffer: Wir sind als eines der 25 Stiftungsunternehmen über fünf Jahre engagiert und finanzieren die Stiftungsprofessur. Der Freistaat Bayern fördert dann entsprechend Personal, Ausstattung und Unterbringung des Instituts im Rahmen seiner Hightech Initiative. Mit dem Ruf wird der Stiftungsprofessor in das Curriculum integriert und erscheint im Vorlesungsverzeichnis. Allerdings steht die Netzwerkarbeit mit den Stiftern, das Vorbereiten von Forschungsvorhaben und die Beantragung und Betreuung von Forschungsförderung ganz wesentlich im Zentrum der Tätigkeit.
M+M: Gibt es in Ihrem Unternehmen konkrete Projekte oder Forschungsvorhaben, die angedacht sind oder bereits stattfinden?
Lothar Pfeuffer: Nachdem wir im Juli 2024 an einem Company Speeddating teilgenommen haben, konnten wir bereits mehrere junge Interessenten gewinnen, die bei uns als Werksstudenten an Messreihen mitgewirkt haben.
Ein indischer Masterand hat sich für unsere Themenvorschläge besonders begeistert und schreibt gerade seine Masterarbeit bei uns. Sein Thema ist die Identifikation verschiedener Korndefekte mithilfe der KI. Er hat mit einer vorgegebenen Hardwareplattform und einem vorgegebenen Bildersatz ein KI-Modell trainiert, dass präzise die Korndefekte innerhalb des Datensatzes identifizieren kann. Es gibt mittlerweile eine Reihe interessanter Tools, die die wirtschaftliche Umsetzung von bisher manuellen Tätigkeiten innerhalb kurzer Zeit ermöglichen.
Wir arbeiten seit etwa 18 Monaten an einer vollautomatischen Käferdetektion, die es dem Mitarbeiter in der Annahme erlaubt einen Käferverdacht unmittelbar zu erkennen und diesen zu dokumentieren. Hierzu wird eine locker fallende Probe von einer Kamera erfasst und mit Hilfe von KI-Modellen auf Käfer geprüft. Wir hoffen bis zur Ernte 2025 erste Prototypen zu testen.
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Eine weitere Studentin aus dem Fachbereich KI erarbeitet zur Zeit statistische Modelle für die NIR Spektroskopie. Diese Modelle möchten wir intern nutzen, um künftig bei Neuentwicklungen unsere Prozesse zu vereinfachen.
M+M: Können auch Ihre Kunden wie Mühlen von der Kooperation mit der Hochschule profitieren? Sind gemeinsame Projekte oder Forschungsvorhaben möglich? Und wie sieht es mit einer Förderung aus?
Lothar Pfeuffer: Wir sind da noch ganz am Anfang. Mit knapp 50 Mitarbeitern sind wir kein großes Unternehmen und Projekte kosten viel Manpower. Grundsätzlich bestehen Fördermöglichkeiten, die jedoch allesamt einen bürokratischen Aufwand und viel Geduld erfordern. Hört man auf die Experten, ändert sich halbjährlich die Welt der Künstlichen Intelligenz. Da sind Vorlaufzeiten von einem Jahr für Forschungsvorhaben noch sehr unflexibel. Daher hoffen wir auf eine Entlastung durch das TTZ, das Vorhaben beschreiben, Anträge formulieren und Projekte dokumentieren soll.
Wenn wir erste Prototypen erfolgreich getestet haben, müssen sich diese im Alltag bewähren. Daher sind wir auf jeden Fall immer an Praxispartnern interessiert, die gemeinsam mit uns Entwicklungen vorantreiben. So hat uns das Unternehmen BAT in Magdeburg ermöglicht, an einem stark frequentierten Standort Erfahrungen mit unserem automatisierten Probenehmer im Realbetrieb zu sammeln. Mehr als 50.000 Fahrzeuge wurden in den vergangenen zweieinhalb Jahren dort automatisiert beprobt.
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M+M: Sie sagten, Sie beschäftigen Werksstudenten, auch einige aus Indien. Wie sind Ihre Erfahrungen? Wie hoch ist der organisatorische Aufwand?
Lothar Pfeuffer: Der Einstieg war schwierig. Da gibt es doch einiges zu beachten. Studenten müssen im Semester die überwiegende Zeit studieren. Auf der anderen Seite müssen gerade ausländische Studierende gegenüber den Ausländerbehörden nachweisen, dass sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Werksstudenten dürfen maximal 20 Wochenstunden neben dem Studium arbeiten. Verfügen Studenten über weitere Beschäftigungen, müssen diese abgefragt und abgeglichen werden. Ebenso kann für eine Masterarbeit eine Vergütung über eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden. Der Status ist dann der eines nicht weisungsgebundenen freien Mitarbeiters. Dieser ist von Sozialabgaben befreit. Die Hochschule ist bei diesen Dingen nur bedingt eine Hilfe. Behörden haben oft Sorge in eine Haftungsverpflichtung zu geraten. Ein weiteres Problem sind die Einkommensteuererklärungen. Hier müssen wir oft Unterstützung leisten. Die deutschen Formulare sind für die ausländischen jungen Leute kaum allein zu bewältigen. Hier würden wir uns wünschen, dass die Hochschulen Unternehmen unterstützen und für Werksstudenten Leitfäden herausgeben würde. Auch könnten die Behörden von Beginn an unterscheiden zwischen Studenten und ausländischen Arbeitskräften.
M+M: Wie sieht es aus mit Regularien? Sie müssen technisch immer am Ball bleiben und innovativ sein. Wie bringen Sie sich als Unternehmen ein?
Lothar Pfeuffer: Das ist ganz schön herausfordernd, auch zeitlich. Wir exportieren viele unserer Produkte und stellen uns den internationalen Normen, Standards und Eichvorschriften. Jetzt ist aber beispielsweise die Getreidefeuchte kein einheitlich geregelter Parameter. Im Gegenteil kocht innerhalb der EU jedes Land sein eigenes Süppchen. Im Inland sind wir aktuell an einer neuen Regulierung der Schüttdichte beteiligt. Die seit den 1930ern bekannten Zylinder aus Messing sind weit verbreitet und viele NIR-Geräte und Getreidefeuchtemesser haben diese Funktion integriert. Normativ ist jedoch nur der 1-Liter und ¼-Liter Zylinder in der Reihe ISO 7971 „geeicht“ und für den Handel zugelassen. Ein kompliziertes Verfahren regelt dabei, wie die Schüttdichtenwerte von einem „nationalen“ 20 l Getreideprober auf die kleinen 1-Liter und ¼ -Liter Getreideprober abgeleitet werden. Das ist aufwendig und berücksichtigt nicht den Einfluss der Getreidefeuchte.
Ein Gremium der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) soll das Verfahren vereinfachen. Nach eineinhalb Jahren liegt nun ein erster Entwurf unter der Federführung der Eichverwaltung zur Prüfung bei der PTB. Mit Auswertungen und Messreihen hat unser Unternehmen diesen Weg durch den bürokratischen Dschungel begleitet.
M+M: Wieso ist eine Eichung bei der Schüttdichte nötig? Beim Protein bedarf es doch auch keiner Eichpflicht der Parameter?
Lothar Pfeuffer: Die Entscheidung hierzu liegt beim Regelermittlungsausschuss der PTB. In diesem Gremium wirken neben der PTB die Hersteller und die Eichämter mit sowie die Verbände, die mit Schüttgut zu tun haben, wie der Bauernverband oder der Verband der Müller. Beim Protein war es in den 2000er-Jahren so, dass lange an einem Vorschlag gearbeitet wurde. Nachdem der „fertig“ war, sah man aber keine Notwendigkeit mehr für die Eichpflicht. Private Netzwerke einigten sich anhand damals entwickelter Verfahren auf einen „Modus Operandi“, der das nötige Vertrauen zwischen den Marktpartnern schafft.
Grundsätzlich könnte das auch für die Schüttdichte ein gangbarer Weg sein. Wir sind jedoch als Hersteller aufgefordert, Vorschläge zu erarbeiten. Die PTB und Eichbehörden müssen unsere Vorschläge dann auf Konformität mit den vorliegenden Normen bewerten und sie, wenn sie die Vorgaben erfüllen, zur Entscheidung stellen. Das ist eine große Herausforderung für uns als kleiner Hersteller. Ich hoffe nicht, dass am Ende des Tages ein Verfahren dabei herauskommt, dass zeit- und kostenintensiv ist und regelmäßig verpflichtend durchgeführt werden müsste.
M+M: Im letzten Jahr haben wir zusammen mit dem Bayerischen Müllerbund Mühlen in Chile besucht. Dort haben wir viele Ihrer Geräte in der Annahme und im Labor gesehen. Was würden Sie sagen, sind Ihre besten Produkte und warum?
Lothar Pfeuffer: Wir liefern etwa zwei Drittel unserer Geräte mittlerweile in das Ausland. Schwerpunkt ist dabei die EU. In der Summe exportieren wir jährlich in rund 80 Länder. Eines unserer stärksten Produkte der vergangenen Jahre ist unsere Auto Sample Cleaner (ASC), der vollautomatisch Proben verwiegen, reinigen und zurückwiegen kann.
Wir sehen den Trend, dass langjährige Fachkräfte in den Ruhestand gehen und damit manuelle Verfahren neu bewertet werden. Eine vollautomatische Maschine bringt sehr viel Konstanz in die Qualitätsbewertung. Des Weiteren haben wir mit dem Granomat PLUS einen neuartigen Ganzkorn-Feuchtemesser etabliert, der hervorragende Ergebnisse liefert, wie wir in unseren ausführlichen Erntemessungen zuletzt sehen konnten.
M+M: Kann sich ein Kunde sicher sein, dass er auch in 15 Jahren bei Ihnen ein Ersatzteil bekommt?
Lothar Pfeuffer: Bereits seit vielen Jahren pflegen wir Produkte über einen langen Zeitraum. Ein schönes Beispiel sind die Feuchtemesser im Holzkasten, die vielen Kunden bekannt sind. Unsere landwirtschaftlichen Feuchtemesser sehen wir nach 15 oder 20 Jahren wieder und reparieren diese. Das ist unser Anspruch. Ich glaube, dass dies nicht zuletzt auch für unsere treuen Kunden im Ausland ein gutes Argument ist auf unser langfristig orientiertes Familienunternehmen zu setzen.